Wednesday, August 17, 2011

Die Anreise

Als erstes musste ich am Montag nach Frankfurt kommen. Eine Zug fahrt die mit vielen Tränen begonnen hat, nachdem viele wundervolle Menschen meine letzten Minuten in Bremen mit mir verbrachten. Nachdem Tingeln des Regionalzuges nach Hannover musste ich in einen IC umsteigen der leeeeider durch einen Ersatzzug, wie der Name schon sagt, ersetzt wurde. Und zwar von einem Zug bestehend aus ausschließlich erste Klasse Wagons! Immerhin eine kleine positive Wendung an einem so düsteren Tag.

In Frankfurt angekommen dann, direkt mit dem Shuttle zum Hotel gefahren und im Zimmer schön auf dem Bett breit gemacht. Einschlafen ging nach der Anstrengung (in erster Linie aufgrund des viel zu schweren Gepäcks für so ein schwaches Mädchen wie mich) relativ schnell. Das Aufstehen am nächsten Morgen umso schneller, aus Angst man könnte ja nochmal einschlafen, dann den Shuttle und somit den Flug verpassen! Ja, vielleicht ein bisschen blöd, aber naja, ihr kennt mich! :)

Als ich angekommen bin hab ich dann vier super liebe Menschen am Flughafen getroffen und dann hat die Reise auch schon begonnen. Ein Flug mit einem schäbigen Flugzeug nach London, dann das schnelle Umsteigen in den Flieger nach Miami. (und das mit dieser Reise- plus Laptoptasche, die mir beinahme die Schulter abgebrochen hätten)
Der Transatlantikflug war entspannter als erwartet und nachdem ich mir "Fast Five" und "Meine erfundene Frau" angeguckt hatte reichte die Zeit noch locker für ein ordentliches Schläfchen (ich saß zum Glück am Fenster) und eine Folge der Simpsons.


In Miami gelandet, hatten wir die Chance kurz die Luft zu schnuppern, die sich so sehr nach Sauna angefühlt hat, dass man keine 5 Minuten draußen bleiben konnte. Aber dennoch war es ein geniales Gefühl angekommen zu sein in dieser Stadt, die man nur aus Serien wie CSI Miami mit extrem hoher Sättigung der Farbe kennt. Irgendwie ganz anders, aber andererseits auch ganz genau so wie man es sich vorgestellt hat!
Der anschließende (5 Stunden später) Flug nach Orlando hat dann, dank sofortigem Einnicken, gefühlte 5 Minuten gedauert.


Um 1 a.m. Ortszeit, sprich nach insgesamt 24 Stunden reisen, waren wir dann endlich auf den Apartments. Einschlafen: Not a problem at all!

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